Wirbellose
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WIRBELLOSE
 

Als Wirbellose bezeichnet man Lebewesen, die keine Wirbelsäule aufweisen, z.B. Schnecken, Krebse oder die Garnelen. Man geht davon aus, das 97% aller bekannten Tierarten Wirbellose sind. Während Wirbeltiere einen Stamm aufweisen, sind bis zu 30 Wirbellose Stämme bekannt. Aufgrund der enormen Vielfalt konnten alle erdenklichen Lebensräume von Ihnen besiedelt werden, die meisten jedoch wurden

© Zierfischfreunde Immenhausen-HolzhausenCaridina japonica
 

im Meer entdeckt. Wirbellose waren die ersten Tiere auf der Erde, obwohl nicht genau bekannt ist, wie sie sich entwickeln konnten. Die Trilobiten (ausgestorben vor 245 Millionen Jahren) waren die erfolgreichsten

© Zierfischfreunde Immenhausen-Holzhausen Informationen zu Apis mellifera Apis mellifera
 

Wirbellosen Tiere vor unserer Zeit. Die ältesten versteinerten Wirbellosen stammen aus dem späten Präkambrium vor rund 600 Millionen Jahren. Wirbellose haben, wie ihr Name schon sagt, keine Wirbelsäule, kein Knochenskelett und keine echten Kiefer. Einige von Ihnen sehen als Adulte wie Pflanzen aus.

© Zierfischfreunde Immenhausen-Holzhausen
Caridina japonica sowie Neocaridina heteropoda var. red
 
Die Kambrium-Explosion brachte alle heute Lebenden Wirbellosenstämme hervor. Sie werden in zwei Gruppen eingeteilt, die Mollusken-Anneliden-Arthropoden-Linie und die Echinodermaten-Chordaten-Linie. Bei der Vielfalt an Wirbellosen wollen wir uns auf die Wasserlebenden beschränken
           
 

Schwämme sind die primitivsten Wirbellosen. Sie sind unbeweglich und Filtern ihre Nahrung aus dem Wasser.
Zu den Nesseltieren gehören die Seeanemonen, Korallen Quallen und Hydrozoen. Nesseltiere tragen mit Nesselzellen besetzte Tentakeln um ihre Mundöffnung.

© Zierfischfreunde Immenhausen-HolzhausenCambarellus patzcuarensis
 

Weichtiere, zu Ihnen gehören die Schnecken, Muscheln, Kalmare und andere Formen. Weichtiere ernähren sich entweder räuberisch, grasen oder äsen.
Kopffüßler wie der Oktopus gelten als intilligent

© Zierfischfreunde Immenhausen-HolzhausenCaridina cf. cantonensis
 

Gliederfüsser bilden den grössten Stamm unter den Wirbellosen. Hierzu zählen u.a. die Krebstiere. Alle Gliederfüsser besitzen ein Ektoskelett, das ein segmentierten Körper umhüllt, z.B. bei den Krebsen, Kraben oder Garnelen.


© Zierfischfreunde Immenhausen-HolzhausenPlanorbarius corneus
     
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